Bergbauartefakte

Als Geschichtskreis sehen wir uns auch als Archivare der gegenständlichen Überbleibsel unserer Bergbautradition. Wir sammeln alles von der Grubenlampe und dem Schlagbohrer bis hin zur Dahlbusch-Bombe, vom alten Hauerbrief bis hin zu Gemälden und Photographien. Wo nötig und möglich haben wir in der Vergangenheit auch Restaurationen in Auftrag gegeben, um einzelne Stücke für die Zukunft zu erhalten.

 

Im Jahr 2016 haben wir eine Heimat auf dem Zechengelände Schlägel und Eisen 3/4/7 gefunden, wo wir nun unsere große und immer weiter wachsende Sammlung lagern, archivieren und für Ausstellungen aufbereiten.

Wir nutzen jede Möglichkeit, unsere Funde der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, sowohl in unserem neuen "Heim" auf dem Zechengelände S&E 3/47/, wie auch hinter unserem Stand, bei Ausstellungen im Hertener Raum oder als Leihgaben an interessierte Unternehmer oder Vereine.

 

Wenn Sie Gegenstände aus dem Leben und Alltag der Bergmänner oder der Hertener Bergbaugeschichte besitzen oder bergmännsiches Kulturgut geerbt haben und diese dem Geschichtskreis zur Verfügung stellen möchten, nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf.

Im Februar 2016 erhielten wir eine großzügige und umfangreiche Spende von Bergbauartefakten und bergmännischem Kulturgut von Herrn Herrenkind, der in seiner Tätigkeit als Bergbauingenieur Zechen in der ganzen Welt bereist und saniert hat.

Wir danken von ganzem Herzen für die spannenden Stücke, um die wir unsere Sammlung erweitern durften und für die zeitweise Überlassung von Dokumenten und Plänen zur Kopie für unser Archiv.

 

Eine kleine Auswahl zeigen wir Ihnen hier mit Freuden und einem herzlichen Dank an unsere Spender

Viele wunderbare Spenden erreichten uns über Herrn Wollschläger, dem wir an dieser Stelle mit ein paar kleinen Impressionen aufrichtig Danken möchten:

Im November 2013 eröffneten wir im Foyer der Volksbank Filiale Herten-Mitte eine Ausstellung zum Thema Bergmannskunst, bei der wir vor allem von Hertener Bergleuten erstellte oder von Hertenern zum Thema Bergbau angefertigte Kunstwerke zeigten.

Von der Photographie bis hin zum Großformatigen Ölbild war alles vertreten.

Das Herzstück der Ausstellung war ein im Auftrag des Geschichtskreises frisch restauriertes Ölgemälde eines unbekannten Künstlers: